Humor im Islam

Ich habe wieder mal einen wunderbaren Blogbeitrag (Englisch) auf qarawiyyinproject.co gefunden, der ein Thema anspricht, welches ich auch schon bereits hier und da angedeutet habe, wenn es um SocialMedia geht und die Verhaltensweise als Muslim. Ja selbst in meinem Buch „Bevor ich gehe…“ (hier kann man es bestellen: epubli – „Bevor ich gehe…“ – Susann Uckan) gebe ich sogar jede Menge Hinweise und Tipps, auf was man alles achten sollte, wenn man sich als Muslim auf den Plattformen aufhält.

In dem Blogbeitrag schreibt Aaminah Y. über Humor im Islam und warum aktuell die Herangehensweise einiger muslimischer Influencer eher schädlich ist.

Zitat:

Today, with Muslims consistently associated with images of war and violence, many have come to see humorous portrayals of Islam as the key to societal acceptance. By showing that Muslims, too, can laugh at themselves and their beliefs, they seek to dismantle the age-old, orientalist belief that “fun” is against the puritannical religious ethos [1]. Budding Muslim comedians are celebrated as helping break the glass ceiling of representation and showcase a more relatable image of the Muslim community.

So do Muslims need to lighten up? To what extent can we use humour as a route to acceptance or increased awareness of Islam?

https://qarawiyyinproject.co/2020/09/04/why-cant-muslims-take-a-joke/

Übersetzung durch DeepL:

„Heute, wo Muslime immer wieder mit Bildern von Krieg und Gewalt in Verbindung gebracht werden, sehen viele in der humorvollen Darstellung des Islam den Schlüssel zur gesellschaftlichen Akzeptanz. Indem sie zeigen, dass auch Muslime über sich selbst und ihre Überzeugungen lachen können, versuchen sie, den uralten, orientalistischen Glauben zu demontieren, dass „Spaß“ gegen das puritanische religiöse Ethos verstößt [1]. Angehende muslimische Komiker werden gefeiert, weil sie dazu beitragen, die gläserne Decke der Repräsentation zu durchbrechen und ein besser verwendbares Bild der muslimischen Gemeinschaft zu vermitteln.

Müssen sich Muslime also erhellen (Anmerk: hier ist das sich Erheitern, Auflockern gemeint)? Inwieweit können wir Humor als einen Weg zur Akzeptanz oder zu mehr Bewusstsein für den Islam nutzen?“

Zitat:

In fighting back against the portrayal of Muslims as ‘extreme’, Muslims have justified participating in an industry where religion features in the context of subverting traditional norms. They are creating a culture that attempts to make Islam palatable to the West, but at the cost of undermining its teachings, desecrating its tenets of faith and breaching the divine boundaries.

https://qarawiyyinproject.co/2020/09/04/why-cant-muslims-take-a-joke/

Übersetzung durch DeepL:

Um sich gegen die Darstellung von Muslimen als „extrem“ zu wehren, haben Muslime die Beteiligung an einer Industrie gerechtfertigt, in der Religion im Kontext der Untergrabung traditioneller Normen auftritt. Sie schaffen eine Kultur, die versucht, dem Westen den Islam schmackhaft zu machen, aber um den Preis, seine Lehren zu untergraben, seine Glaubensgrundsätze zu entweihen und die göttlichen Grenzen zu verletzen.

Was ich darüber denke:

Zunächst gab es noch gar nicht so viel islamisch „lustiges Material“ auf den Plattformen und Kanälen. Wenn man vor 20 Jahren zum Thema Islam googelte, dann erhielt man Informationen und Wissen – keine humoristische Unterhaltung. Und bis zu einem bestimmten Zeitpunkt war auch nicht mehr nötig: Religion war schon immer etwas „trockener“. Humor fand zum größten Teil in der realen Welt, im Privaten und spontan im sozialen und persönlichen Austausch statt.

Wie so alles im Leben früher, war ein Festhalten der Momente auf einem digitales Medium nicht nötig und uns reichten die Erinnerungen im Kopf. Heute verspricht das Internet die Ewigkeit – was schon absurd ist – denn nichts bleibt für die Ewigkeit (außer Allah wa ta’ala). Ich warte ja schon darauf, dass es den Supergau gibt und alle digitalen Daten der Menschheit ins Nirgendwo verschwinden. Sind ja nur elektronische Zahlen, ne? Und wie alles auf dieser Welt, stehen auch elektronische Zahlen in einer Abhängigkeit, die, wenn sie fehlt, das Aus bedeuten können.

Der Mensch aber scheint die Ewigkeit zu lieben (dann sollte man mal mehr über das Jenseits nachdenken!) und vor allem liebt der Mensch, dass möglichst viele andere Menschen etwas als Erinnerung über einem selbst jederzeit abrufbar und weltweit zur Verfügung haben. SocialMediaPlattformen haben diese Schwächen (des Egos) schon längst erkannt. Der Preis für diese digitalen Erinnerungen sind die Daten selbst – inklusive einer transparenten Akte über das Indiviuum für den weiteren Verkauf.

Da die Nachrichten-Portale in ihrer Macht ein negatives Bild des Islams zeigen, welches uns Muslime natürlich in keinster Weise als Mehrheit repräsentiert, versuchen wir gemäß der Absicht, ein gutes Vorbild zu sein, entgegen zu steuern. Einige versuchen das mit Hilfe von Humor und jetzt sind wir an dem Punkt gelangt, wo man sehr stark aufpassen sollte, wie weit wir die Grenzen des islamisch Korrektem ausreizen oder gar übertreten!

Zitat:

Depicting realistic portrayals of the everyday Muslim can serve to some benefit in fighting against the deeply ingrained stereotypes. However, content creators and influencers must understand that representation does not supersede the boundaries of our religion. Why do Muslims desire a seat at the table of faithless modernity, when it’s very approval delegitimizes our beliefs? If our eyes and ears will testify to what we have witnessed, why are we willing to showcase indecency to the masses?

https://qarawiyyinproject.co/2020/09/04/why-cant-muslims-take-a-joke/

Übersetzung durch DeepL:

„Die Darstellung realistischer Darstellungen des muslimischen Alltags kann im Kampf gegen die tief verwurzelten Stereotypen einen gewissen Nutzen bringen. Die Urheber von Inhalten und die Einflussnehmer müssen jedoch verstehen, dass die Darstellung die Grenzen unserer Religion nicht überschreitet. Warum wünschen sich Muslime einen Platz am Tisch der ungläubigen Moderne, wo doch gerade diese Zustimmung unsere Überzeugungen delegitimiert? Wenn unsere Augen und Ohren das bezeugen, was wir erlebt haben, warum sind wir dann bereit, den Massen Unsittlichkeit zu zeigen?“

Was ich darüber denke:

Da ist die Frage, der Fragen: „Warum wünschen sich die Muslime mit in diesem Sumpf an bedenklichen Entertainment mitzumachen?“ Weil es Erfolg verspricht, mehr Anerkennung, mehr Aufmerksamkeit? Klar, trockener Inhalt begeistert ja heutzutage höchstens die, die noch nach echtem Wissen streben! (Der leichte Sarkasmus im letzten Satz dient hier zum Nachdenken)

Selbstverständlich werden jetzt viele islamische Influencer (die keine Gelehrten sind) sagen: „Aber meine Absicht ist, Wissen zu vermitteln, schöne Erinnerungen an unseren Glauben zu bringen oder die Nichtmuslime zum Islam einzuladen“ und ja, das sind schöne Absichten, die Allah entsprechend belohnen wird, in shaa Allah. Bei diesen Themen gibt es nur wenige Punkte, die zu beachten sind, damit man sich noch im islamisch korrekten Bereich aufhält (siehe Tipps in meinem Buch). Humor aber ist etwas ganz anderes!

Zitat:

Yet in recent years, we have seen a proliferation of social media based dawah content that does not mirror the Prophetic etiquette. Complex issues that traditionally require in depth study are discussed haphazardly in the digital sphere and we see many Islamic issues reduced to easy-to-watch, controversial video wars by engaging personalities. The rise of reaction videos and refutation culture, where adab and akhlaq are often forgotten, is peppered with crude language and tasteless jokes, all for the sake of a few laughs.

https://qarawiyyinproject.co/2020/09/04/why-cant-muslims-take-a-joke/

Übersetzung durch DeepL:

„Dennoch haben wir in den letzten Jahren eine Verbreitung von Dawah-Inhalten in sozialen Medien erlebt, die nicht der prophetischen Etikette entsprechen. Komplexe Themen, die traditionell einer eingehenden Untersuchung bedürfen, werden in der digitalen Sphäre planlos diskutiert, und wir sehen, wie viele islamische Themen durch engagierte Persönlichkeiten auf leicht einsehbare, kontroverse Videokriege reduziert werden. Das Aufkommen von Reaktionsvideos und die Widerlegungskultur, in der adab und akhlaq oft vergessen werden, ist gespickt mit kruder Sprache und geschmacklosen Witzen, nur um ein paar Lacher zu ernten.“

Zitat:

Imam al-Nawawi said that the forbidden type of humour is that which is undignified and excessive. So why are we accepting of such standards, especially by those who actively represent Islam? Is using ilm to ‘own’ rather than guide, and clickbait titles for YouTube views, not another form of commodification?

https://qarawiyyinproject.co/2020/09/04/why-cant-muslims-take-a-joke/

Übersetzung durch DeeoL:

„Imam al-Nawawi sagte, dass die verbotene Art von Humor diejenige ist, die würdelos und exzessiv ist. Warum akzeptieren wir also solche Standards, insbesondere von denen, die den Islam aktiv vertreten? Ist die Verwendung von „ilm“ zum „Besitzen“ statt zur Anleitung und von Clickbait-Titeln für YouTube-Ansichten keine andere Form der Kommodifizierung?“

Was ich darüber denke:

Natürlich sind nur wenige Muslime auf diesem kommerziellen Zug und „verkaufen“ sich und den Islam nicht bewusst mit ihren Inhalten. Geld über die digitalen Kanäle zu generieren, liegt bei den meisten muslimischen Influencern eher weiter unten in ihrer Prioritätenliste. Dennoch hat jeder, der öffentlich auftritt, eine riesige Verantwortung mit dem, was er über den Islam zeigt. Nur eine falsche Aussage, die ein anderer Mensch aber glaubt und schon ist man Rechenschaft schuldig, die am Tag des jüngsten Gerichtes noch entscheidend sein kann. Möge Allah uns für jedes falsche Wort vergeben, Amin.

Wenn wir uns den Humor anschauen, auf den die Menschheit allgemein so reagiert, dann handelt es sich hauptsächlich um Witze, die einen anderen Menschen (oder eine Gruppe) verunklimpfen. Schadenfreude oder das sich Amüsieren über steriotypische schlechte Eigenschaften sind keine moralisch wertvolle Eigenschaften. Das Wort „Schadenfreude“ gibt es noch gar nicht mal übersetzt in anderen Ländern und wenn man diesen Menschen erklärt, was es bedeutet, dann schämt man sich schnell, deutsch zu sein.

Da nun aber die meisten Muslime wissen, dass es sich nicht gehört, sich über Andere lustig zu machen, präsentieren islamische Komiker eher die Handlungen im Islam selbst und nehmen das auf die Schippe. Da wird der Pfad aber auch schon ganz schön schmal, wenn es darum geht, die Religion nicht zu verunklimpfen! Ich persönlich würde mich nicht wohl dabei fühlen und aus Unsicherheit, dann doch etwas zu machen, was Allah erzürnen könnte, lieber darauf verzichten, dass auch noch zu veröffentlichen. Früher war ich da unbedachter. Möge Allah mir und allen Anderen vergeben. Amin

Müssen wir wirklich den Nichtmuslimen da draußen beweisen, dass wir auch über uns selbst lachen können?

Die Antwort ist klar: Nein!

Wir müssen nur die Gebote und Verbote Allahs einhalten und bei zwiespältigen Dingen die Entscheidung treffen, die uns am Tag des jüngsten Gerichts am wenigsten schaden könnte. Gutes Benehmen ist das eine und ein guter Charakter muss nicht Humor als Unterhaltung für jeden bieten!

Zitat:

The Prophet ﷺ was cheerful and engaged lightheartedly with his Companions (RA), who claimed to have never seen someone smile more than our Beloved Rasul. [9] Portraying Islam as an unrelenting faith and placing humour diametrically opposite is conveniently disregarding the Sunnah and our rich Islamic tradition. Ibn al-Jawzi, a decidedly orthodox scholar, was of the thought that anything that took one’s focus away from worship required justification. He justified his occupation with jocular elements in his writings from a pedagogical stance, that stories of fools will prepare folks against foolishness; spiritually it will move them to be grateful to Allah ﷻ for their intellect and most importantly, that humour serves as a natural relaxation. [10]

https://qarawiyyinproject.co/2020/09/04/why-cant-muslims-take-a-joke/

Übersetzung durch DeepL:

„Der Prophet ﷺ war fröhlich und engagierte sich unbeschwert mit seinen Gefährten (RA), die behaupteten, noch nie jemanden mehr lächeln gesehen zu haben als unseren geliebten Rasul. [9] Den Islam als einen unerbittlichen Glauben darzustellen und den Humor diametral gegenüberzustellen, ist eine bequeme Missachtung der Sunna und unserer reichen islamischen Tradition. Ibn al-Jawzi, ein ausgesprochen orthodoxer Gelehrter, war der Ansicht, dass alles, was den Fokus vom Gottesdienst ablenkt, einer Rechtfertigung bedarf. Er rechtfertigte seine Beschäftigung mit scherzhaften Elementen in seinen Schriften mit einer pädagogischen Haltung, dass Geschichten von Narren die Menschen gegen Dummheit vorbereiten; spirituell wird es sie bewegen, Allah ﷻ für ihren Intellekt dankbar zu sein, und vor allem, dass Humor als natürliche Entspannung dient. [10]“

Was ich dazu denke:

Ich neige gern dazu, mal einen sarkastischen oder ironischen Einwurf zu machen, der für manch Leser, der den Sinn dahinter versteht, schon mal ein amüsiertes Lächeln hervorbringen lässt. Ich rechtfertige diese Art von Humor ähnlich pädagogisch, weil meine Absicht in der Gesamtheit das Anregen zum Nachdenken ist. Sarkasmus oder Ironie soll erst einmal scharf treffen, leicht schockieren oder ein ungutes Zwicken im Ego hervorrufen – danach aber setzt im Idealfall die Selbstreflexion ein, in shaa Allah.

Innerhalb meines sozialem Umfeldes passiert es dann auch des öfteren, dass situationsbedingt man über etwas witzelt und das Lachen ist eben diese Entspannung, die man bei all dem Ernst der Lage zwischendurch auch braucht. Doch auch ich muss immer wieder aufpassen, die Grenzen nicht zu überschreiten, da ich schließlich viele Jahre vor meiner Konvertierung nicht im geringsten darüber nachgedacht hatte, wie anständiger Humor aussehen sollte. Was einem so geprägt hatte, ist nicht einfach wieder umzuprogrammieren. Möge Allah es uns erleichtern. Amin

Zitat:

Islamic civilisation was not shaped by theologians alone; the poets and polymaths, architects and artisans all contributed heavily in their own spheres of life. Our Imams may give us our shot of spirituality during the weekly Jummah sermon, but outside the masajid, we all play an active role in shaping what is essentially ‘Islamic culture’.

We have the responsibility to uphold the sacred, and support and curate a culture that is halal. We can pontificate over the horrors of the media and technology, but it is inescapable. We must criticise that which does damage whilst also utilising this force to create alternatives which stay within the bounds of Islam.

Occupying oneself with lighthearted musings comforts the heart and mind from the fatigue of life. The intricacy of humour is dependent upon balancing jest and judgement. However, it must be guided by a higher code cognisant of Islamic principles and ideals.

https://qarawiyyinproject.co/2020/09/04/why-cant-muslims-take-a-joke/

Übersetzung durch DeepL:

„Die islamische Zivilisation wurde nicht nur von Theologen geprägt; die Dichter und Universalgelehrten, Architekten und Handwerker leisteten in ihren eigenen Lebensbereichen einen wichtigen Beitrag. Unsere Imame mögen uns während der wöchentlichen Jummah-Predigt unseren Schuss Spiritualität geben, aber außerhalb des Masajid spielen wir alle eine aktive Rolle bei der Gestaltung dessen, was im Wesentlichen „islamische Kultur“ ist.

Wir haben die Verantwortung, das Heilige aufrechtzuerhalten und eine Kultur, die halal ist, zu unterstützen und zu kuratieren. Wir können über die Schrecken der Medien und der Technologie predigen, aber das ist unausweichlich. Wir müssen das kritisieren, was Schaden anrichtet, und gleichzeitig diese Kraft nutzen, um Alternativen zu schaffen, die innerhalb der Grenzen des Islam bleiben.

Sich mit leichtherzigem Grübeln zu beschäftigen, tröstet Herz und Verstand von der Müdigkeit des Lebens. Die Kompliziertheit des Humors hängt davon ab, Scherz und Urteilsvermögen in Einklang zu bringen. Er muss jedoch von einem höheren Kodex geleitet werden, der die islamischen Prinzipien und Ideale kennt.“

Was ich darüber denke:

Um nicht mit seinem Humor islamische Grenzen zu überschreiten, bedarf es an Wissen! Wir sollten uns sowieso nicht durch zu viel Entertainment davon abhalten lassen, uns mehr mit dem Islam zu beschäftigen und somit gestärkt gegen diese Verführungen standhalten zu können.

Es gibt so viele Dinge, die uns Freude bereiten können (dazu braucht man nur mehr Dankbarkeit, selbst für die kleinen Dinge), wir selbst benötigen nicht extra noch das übermäßige Witzige. Für mich ist das letztendlich nur der schwache Versuch, der harten Realität auszuweichen.

Und wir müssen auch niemanden da draußen beweisen, dass wir witzig sein können. Das negative Bild der Presse ist kein Grund, sich islamisch inkorrekt mit dem krassen Gegensatz zu präsentieren. Humor vs. Gewalt – ganz ehrlich, das ist nicht die Lösung, um uns besser darzustellen! Das ist nur Symptombehandlung. Auf was wir uns alle eher konzentrieren sollten und für das wir ebenso zur Rechenschaft gezogen werden, ist die Ursachen- und Problembehandlung.

2 Gedanken zu “Humor im Islam

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